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Nebenher
In Rom erzählt ein Mann, dass Gottes Wille auch zählt, wenn man den Virus in sich trägt. Am anderen Ende der Welt wird von nem`Gott erzählt der es zu schätzen weiß, wenn du dich in Fetzen reißt, Irgendwo schlägt ein Mann seine Frau grün und blau, und in dem Moment geht anderswo die Sonne auf. Er teilt gern sein Bett, auch mit der Frau seines Freundes, weil es dort besser schmeckt. Sie liegt wieder breit vor dem TV und besäuft sich, während der Kleine weint. Nebenan hängt ein Mann weil ihn hier nicht mehr hält, und im Bahnhofsklo tauscht ein Junk seinen Arsch gegen Geld. Nein ich glaube nicht ans Happy End, sondern dass kein Mensch den anderen kennt. Darum gib uns unser täglich Gift, weil wir nicht wissen wollen was mit uns ist. Nein wir haben vor allem nichts gelernt, leben meilenweit von uns entfernt.
Nur was kurzes aber hoff dass man erkennt um was es geht.
"Ich bin der Geist, der stets verneint! Und das mit Recht; denn alles, was entsteht, Ist wert, daß es zugrunde geht; Drum besser wär's, daß nichts entstünde. So ist denn alles, was ihr Sünde, Zerstörung, kurz das Böse nennt, Mein eigentliches Element."
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